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Aufgabe: Die Serono GmbH, ein Unternehmen der Merck Serono S.A., ist Marktführer im Bereich der Reproduktionsmedizin. Mit Produkten wie Gonal-f®, einem rekombinanten FSH zur Stimulierung der Eizellen, Pergoveris®, dem ersten rekombinanten Kombinationspräparat, Luveris®, Cetrotide®, Ovitrelle® und Crinone® bietet Serono den Reproduktionszentren und Gynäkologen alle Möglichkeiten, Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch zu helfen. Es gilt, die führende Position zu sichern und auszubauen.
Lösung: Durch ein Keyvisualkonzept, das einen völlig neuen kommunikativen Ansatz verfolgt, durch Anzeigen und Direct-to-Patient-Maßnahmen, viele Außendienst-Tools, Kongresse und Symposien konnten Impact und Sympathiewerte erheblich gesteigert werden. Dem Relaunch der Produktpalette und dem Launch von Pergoveris sowie des neuen Gonal-f® Pens, einer Fertigspritze, folgten gezielte Kommunikationsmaßnahmen zu differenzierenden Produktmerkmalen, die Betreuung des Patientenportals Fertinet und – nach Pitch – auch der Relaunch des weltweiten Internetauftritts.
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Frage: Wie verbessert man das Image von Pharmaunternehmen in der Öffentlichkeit?
Antwort: Am besten besuchen Sie die Kampagnen-Website des VfA www.die-forschenden-pharma-unternehmen.de
Bei "Arzneimittelforscher – Das Spiel" haben ein Jahr lang etwa 14.000 Mitspieler in ihrem virtuellen Büro bei dem forschenden Pharmaunternehmen Mediforsch gearbeitet. Sie leiteten die Entwicklung eines neuen Arzneimittels und haben jeden Monat eine neue Indikation kennengelernt.
Sie konnten selbst erleben, wie aufwändig und langwierig diese Aufgabe ist, welche Hürden es zu meistern gilt und welche Rückschläge man wegstecken muss. Das Spiel änderte nachgewiesenermaßen die Einstellung vieler Teilnehmer zur Pharmaindustrie. Und wurde offiziell von der Bundesbildungsministerin empfohlen.
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Aufgabe: In Zusammenarbeit mit der Studienabteilung von Novartis sollte aus einem bestehenden MS Access Programm eine zukunftsorientierte Plattform entstehen, in der alle klinischen Studien verwaltet werden können.
Lösung: In mehreren Steps wurde eine Plattform erstellt, die die bestehenden Daten integriert und an bestehende Systeme andockt. Mittels Prototyping im Rahmen eines RUP (Rational Unified Process)-basierenden Projektablaufes wurde mit den Anwendern ein User-Interface geschaffen, welches Ihre Bedürfnisse optimal abdeckt. Durch die Nutzung von modernen Technologien war es möglich, die Intranet Anwendung als idealen Ersatz für die gewohnte MS Access Anwendung zu platzieren. Die Anwender können sich Reports und Berichte als Excel Dateien oder als PDF Dateien aus dem System heraus generieren lassen.
Durch die Anbindung an die bestehende international Studiendatenbank ist es für die Nutzer möglich, den internen Prozess vollständig in TANIA abzuwickeln ohne Daten doppelt eintragen zu müssen.
Verwendete Technik: Sun Solaris 5.8, BEA Weblogic 8.1, Oracle 9i, Apache Cocoon, FOP, MyFaces, interne Novartis APIs (eBBe, PMP-II)
Verwendete Technologien: UML, MDA, J2EE, EJB CMP, EJB SLSB, CForms, JSF, AJAX, XML / XSL, XSL-FO
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Aufgabe: Neukonzeption einer Internet-Fortbildungsplattform, auf der zum einen E-Learning-Module für internationale medizinische Zielgruppen angeboten werden, zum anderen weltweite Konferenzen angekündigt und beworben werden.
Lösung: Konzeption eines attraktiven Screendesigns und einer intuitiven Benutzerführung; Erstellung einer barrierefreien Plattform mit dem JuwiMM eigenen Content Management System ConQuest (Link zu ConQuest).
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Aufgabe: Mit Eligard® bringt Yamanouchi (heute Astellas) 2004 einen LHRH-Agonisten mit neuer Galenik und echtem Blockbuster-Potential auf den Markt. Juwi MacMillan werden nach einem Pitch das Branding, Package Design und alle Kommunikationsaufgaben für den Launch und die Fortführung der Kampagne übertragen. Darüber hinaus sollte die Kampagne für den europaweiten Einsatz adapiert werden. Nach der Übernahme von Astellas durch Yamanouchi und dem Wechsel der Corporate Brand wurde Juwi MacMIllan mit einem Relaunch von Eligard® betraut.
Lösung: Juwi MacMillan entwickelte ein „Startpaket“, das wie aus einem Guss war – von der Produktmarke, über Packungen, Patienteninformationen und internationalem Brand Manual, bis hin zur Einführungskampagne mit Mailings, Anzeigen und Außendienstfoldern. Der Erfolg im Markt übertraf schon nach kürzester Zeit alle Erwartungen. Heute steht die Kommunikation der Benefits mit Hilfe von Außendienstmaterialien und E-Learning-Projekten im Vordergrund.
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Aufgabe: Das Global-Marketing-Team von Schering beauftragte Juwi MacMIllan mit dem weltweiten Launch von Vasovist, dem ersten Kontrastmittel einer neuen Generation. Zusätzliche erhielten wir die Aufgabe, einen Relaunch für das Leber-Kontrastmittel Primovist® und den Messestand für den European Congress of Radiology in Wien auszustatten.
Lösung: Fast alle Units der Juwi MacMillan Group waren an der Entwicklung und Umsetzung beteiligt. So entstand ein umfangreiches Maßnahmenpaket: Anzeigen, Produktliteratur, E-Learning-Module, ein internationales Brand Manual, ein fotorealistisches 3D-Spiel usw.
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Aufgabe: STAAR-NET ist ein Service- und Fortbildungskonzept für allergologisch tätige Fachärzte, damit diese eine strukturierte Zusammenarbeit mit ihren zuweisenden Ärzten aufbauen können.
Lösung: Das Konzept wird Allergologen im Rahmen von zentralen Fortbildungsveranstaltungen vorgestellt. Auf einer Serviceplattform finden die Teilnehmer alle erforderlichen Instrumente und Materialien, die sie in die Lage versetzen, die Kooperation mit ihren Zuweisern zu verbessern.
Viele der erforderlichen Komponenten, wie z. B. die Entwicklung des Brandings, die Erstellung der Service- und CME-Plattformen oder die Betreuung der Veranstaltungen kommen aus dem Hause Juwi MacMillan. Dennoch sind bei diesem Projekt weitere Spezialanbieter erforderlich, was einen großen Koordinationsaufwand erfordert.
Deshalb hat ALK das komplette Projektmanagement in die Hände von Juwi MacMillan gegeben.
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Aufgaben: Die „Initiative Geriatrische Hämatologie und Onkologie“ verfolgt zwei wesentliche Ziele. Zum einen soll ein stärkeres Bewusstsein bei Fachkreisen und in der Öffentlichkeit für die besonderen Anforderungen an die Behandlung älterer Krebspatienten geschaffen werden. Zum anderen sollen wissenschaftliche Daten als Basis für die Weiterentwicklung von Leitlinien und Behandlungsstandards geschaffen werden.
Lösungen: Zur Fokussierung auf die Behandlung älterer Krebspatienten haben wir eine ganze Reihe von Kommunikationsinstrumenten entwickelt, wie z. B. das Internetportal www.in-gho.de, die Online-Academy mit CME-zertifizierten E-Learning Modulen oder den Newsletter.
Zur Schaffung von Leitlinien und Behandlungsstandards haben wir das IN-GHO Online-Patientenregister entwickelt. Fachlich begleitet wird das Projekt durch einen wissenschaftlichen Beirat.
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Aufgabe: Mit Peaks & Valleys verfügt die Diabetologie-Sparte von Eli Lilly über ein erfolgreiches Veranstaltungskonzept. Nun soll die mehrstufige Veranstaltungsreihe auf den deutschen Markt übertragen werden.
Lösung: Mit dem Symposium Take Control - Peaks & Valleys gibt die Juwi MacMillan Unit Medical Education den Startschuss für die Veranstaltungsreihe, mit der Lilly Deutschland neue Fortbildungsstandards in der Diabetologie setzt. 24 regionale Veranstaltungen und zahlreiche lokale Events runden das Konzept ab. Auf der internationalen Veranstaltung bekommen die Teilnehmer neueste Erkenntnisse aus erster Hand. Weil Peaks & Valleys außerdem CME-zertifiziert ist, können die Ärzte gleichzeitig wertvolle Fortbildungspunkte sammeln. Juwi MacMillan übernimmt die wissenschaftliche Umsetzung und koordiniert die Referenten. Außerdem wird das Symposium in einem Supplement der Deutschen Medizinischen Wochenzeitung dokumentiert.
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Aufgabe: Therapieentscheidungen gehören zum ärztlichen Alltag. Sie sind zum Teil sehr weitreichend und können sogar über Leben und Tod entscheiden. Doch selten ist wirklich genug Zeit, um alle Vor- und Nachteile verschiedener Optionen auszuloten und sich von Erfahrungsmustern frei zu machen.
Lösung: Die von Juwi MacMillan entwickelte Software Vivotum ist ein Entscheidungsgenerator, der medizinische Entscheidungsprozesse auf eine rationale Grundlage stellt. Der Arzt muss dazu zunächst Zielkriterien definieren, die die Therapieentscheidung beeinflussen. Anschließend muss er die verschiedenen Kriterien gegeneinander abwiegen. Am Schluss bekommt er einen Überblick über das Ergebnis seiner Gewichtungen. So kann der medizinische Entscheidungsprozess auf Basis der Software Schritt für Schritt rekapituliert und im besten Sinne des Wortes rationalisiert werden.
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